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Wann wird eine Simulation eingesetzt?

Wenn die Auswirkungen einer bestimmten (konkreten) Problemstellung auf ein System zu untersuchen sind und eine Erprobung am realen System

  • zu teuer,
  • zu gefährlich oder
  • zu zeitaufwändig

ist.
Anhand eines Simulationsmodells kann "virtuell" das eintretende Verhalten untersucht werden.

Materialfluss und Logistik

Der Einsatz der Simulation im Bereich Materialfluss und Logistik, als unterstützendes Hilfsmittel der Fabrikplanung, hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen.

Problemstellungen aus den Bereichen Logistik, Materialfluss und innerbetrieblichem Transport werden bei der iFD AG meist mit dem Simulationswerkzeug Automod durchgeführt.

Das Werkzeug stammt vom amerikanischen Hersteller Applied Materials und ist speziell auf eine extrem exakte dreidimensionale Abbildung von Logistiksystemen optimiert.

Damit können sehr eindrucksvoll und realitätsnah die dynamischen Effekte in Materialflusssystemen abgebildet werden. Aufgrund der in den Bausteinen einfach zu parametrisierenden Eckdaten können sehr detaillierte und anschauliche Modelle in kürzester Zeit realisiert werden.

Trotzdem bietet das Werkzeug auf allen Abstraktionsebenen ausreichende Eingriffsmöglichkeiten um auch ungewöhnliche oder hochspezialisierte Systeme mit einer hohen Eigenintelligenz abzubilden.

Module:

  • AS/RS (Lagertechnik / Regalbediengeräte)
  • Kinematics (Roboter)
  • Conveyor (Fördertechnik)
  • Pathmoover (Flurförderzeuge, Stapler, FTS, EHB)

Produktion

Für Simulationen im Bereich Produktion hat sich das Werkzeug Plant Simulation als besonders leistungsfähig erwiesen. Es bietet eine Reihe an bereits vorgefertigten Modellbausteinen an, besitzt aber trotzdem eine sehr hohe Flexibilität durch weitreichende Programmierbarkeit.

Das Simulationssystem Plant Simultation wurde früher unter den Produktnamen Simple++ und eMPlant vertrieben und eingesetzt.

Plant Simulation ist das "Standardtool" für Simulationen in Deutschland - komplex, objektorientiert und flexibel. Es erlaubt die einfache Zusammenstellung von Komponenten und vorkonfigurierten Einzelbausteinen zu Baukästen. Durch die weitgehende Programmierbarkeit können nahezu alle Probleme sicher abgebildet werden, für die es noch keine vorgefertigte Lösung gibt.

Fragen?

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Department PES
Process Engineering & Simulation
Ansprechpartner:

Herr Dipl.-Ing Kay Erkmann


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