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Newsbeitrag

25.10.2018

Digital in die Zukunft – Standardisierte I4.0 Lösungen wie Transportleitsysteme und Navigationinterfaces für automatisierte Fahrzeuge machen es möglich


Digitalisierung und Automatisierung sind in vielen Branchen und großen Konzernen heute fest etabliert. Während in der Automobilindustrie die digitalisierte Fertigung bereits zum Standard gehört, sind andere Branchen weiterhin durch manuelle Prozesse geprägt. Bereits heute investieren aber zunehmend auch kleine und mittlere Unternehmen in Automatisierungslösungen. Die Digitalisierung ist also offenkundig in vollem Gange.

 

Auch die iFD trägt ihren Teil dazu bei und unterstützt Unternehmen bei der Implementierung von Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen. Dabei muss es nicht immer der große Software Bolide sein, auch mit schlanken standardisierten Systemen kann eine deutliche Prozessverbesserung erreicht werden.

 

Mit dem, seit vielen Jahren am Markt etablierten, iFD-SLS kann eine der größten Schwachstellen in der innerbetrieblichen Logistik, die Intransparenz, geschlossen werden. Ohne digitale Unterstützung wissen die wenigsten Logistikleiter, wie viele Transporte ihre Fahrer fahren, in welchem Status sich die Transportaufträge befinden, wie viel Zeit für sie aufgewendet wird und wo welches Material sich wo befindet. Diese Lücke schließt das Staplerleitsystem der iFD.

 

Auch bei heute sehr häufig noch manuell durchgeführten Transporten mittels Stapler zeichnet sich der Trend zur Automatisierung ab. Immer häufiger wird statt dem klassischen Schmalgangstapler eine voll- oder halbautomatische Variante eingesetzt. Aber auch Flurförderzeuge werden automatisiert oder durch FTF ersetzt. Zur Integration der automatisierten Lösungen in die bestehende Infrastruktur müssen neue Schnittstellen implementiert werden, die die „Sprache der Geräte“ sprechen. Für diese Anwendungsfälle bietet die iFD mit dem Navigatoninterface eine Reihe von Lösungen an.

Unser Navigationinterface kann in unterschiedlichen Ausbaustufen zum Einsatz kommen. Die simpelste Lösung ist eine Schnittstelle zwischen Host-System und dem eingesetzten Transportfahrzeug. Dabei übernimmt die iFD-Middleware die Umwandlung der Auftragsdaten in Lagerkoordinaten, prüft diese auf Plausibilität und übergibt sie an die Fahrzeugsteuerung. Zudem ist das Handling von Fehlern ein wesentlicher Bestandteil der Lösung.

Diese Schnittstellenlösung kann durch eine Reihe von Zusatzfunktionalitäten und Optimierungen ergänzt werden. Mögliche Erweiterungen sind eine Stammdatenverwaltung, ein Statistikmodul, eine Optimierung hinsichtlich Fahrtwegen und Gassen, eine Auftragspooloptimierung sowie eine dynamische Gassenzuweisung.

 

Häufig wird das iFD-Navigationinterface auch in komplett neuen Lagerbereichen eingeführt, die bisher noch nicht von einem Lagerverwaltungssystem koordiniert werden. Das iFD System kann auch als gesamte Lösung mit integrierter Stellplatzverwaltung eingesetzt werden und so einen neuen Lagerbereich selbständig und autark steuern.

 

Mit dem Navigationinterace bietet die iFD eine hochflexible Lösung, die bereits in einer Vielzahl von Automatisierungsprojekten eingesetzt wurde und damit ihren Beitrag zur Digitalisierung leistet.


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